
Es gibt Orte, die betreten dich – nicht umgekehrt.
Der Wald ist so ein Ort.
Nicht bloß Bäume, Moos und Wurzeln –
sondern ein lebendiges Wesen aus uralten Stimmen, verborgenen Pfaden und tiefer Magie.
Wenn ich mich in den Wald begebe, trete ich aus der Welt der Menschen heraus
und betrete den Kreis der Geister.
Dort, wo das Rascheln der Blätter Geschichten erzählt,
wo das Licht zwischen den Ästen Zeichen webt
und jeder Atemzug ein stilles Gebet wird.
Schamanische Waldmagie ist keine Technik.
Sie ist Beziehung.
Ein Lauschen, ein Spüren, ein Antworten.
Sie lebt in Räucherdüften, in Tierzeichen, im Tanz der Nebel.
Sie führt mich zu Verbündeten – Hirsch, Rabe, Wurzelwesen.
Und sie erinnert mich daran,
dass ich Teil eines lebendigen Netzes bin, das weit über mich hinausreicht.
Manchmal heile ich mit der Kraft eines Blattes.
Manchmal spreche ich mit den Schatten unter den Eichen.
Und manchmal bin ich einfach nur still – und lasse mich berühren.
Der Neuzeitheide lebt diese Magie.
Nicht als Märchen – sondern als Weg.
Ein uralter Pfad durch das Dickicht der Seele.
Zurück zur Natur. Zurück zu dir.
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