
Er zieht durch den Nebel wie ein Schatten alter Geschichten.
Nicht, weil er ausgestoßen wurde – sondern weil er gewählt hat, allein zu gehen.
Der einsame Wolf ist kein Opfer.
Er ist der Träger der Wildheit.
Der Wächter zwischen den Welten.
Er hört das Flüstern des Waldes, liest die Zeichen im Wind und weiß, wann Schweigen lauter ist als jedes Heulen.
In ihm liegt eine tiefe Weisheit.
Er folgt seinem inneren Stern, nicht der Spur der Herde.
Und doch… wenn er ruft, antwortet das Rudel – auch wenn es weit entfernt ist.
Denn der einsame Wolf ist nie wirklich allein.
Er ist Teil eines größeren Liedes.
Eines alten, wilden, freien Liedes.
neuzeitheide.de
Für alle, die den Ruf des inneren Wolfes hören.

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